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120 Fragen für Elternpaare — für Nähe, Werte und den Alltag

Von der DeepDialogue-Redaktion

120 Fragen für Elternpaare — für Nähe, Werte und den Alltag

Ihr seid ein Paar, das Eltern geworden ist. Nicht andersherum. Diese 120 Fragen für Elternpaare bringen euch zurück zu dem, was zwischen euch war, bevor die Kinder kamen — und zu dem, was gerade zwischen euch wächst. Sortiert nach fünf Themen, damit ihr findet, was heute Abend passt:

  • Gesehen werden: sich gegenseitig wieder wahrnehmen
  • Zueinander zurückfinden: Nähe nach dem Elternwerden
  • Die unsichtbare Last: über Mental Load reden, ohne Streit
  • Auf einer Seite: Erziehung und gemeinsame Linie
  • Die großen Fragen: Werte, Zukunft, das große Ganze

Ihr müsst nicht alle auf einmal beantworten. Eine reicht. Heute Abend.

Wie ihr diese Fragen benutzt

Der einfachste Weg: Nehmt euch eine Frage vor dem Schlafengehen. Keine Vorbereitung, kein richtiges oder falsches Antworten. Einer liest vor, beide denken kurz nach, dann redet ihr.

Noch schöner wird es mit einem kleinen Ritual, das wir in DeepDialogue eingebaut haben: Ihr antwortet erst verdeckt, jeder für sich auf dem eigenen Handy — und deckt dann gemeinsam auf. Das klingt nach Spielerei, ändert aber alles. Weil keiner die Antwort des anderen schon im Ohr hat, ehrlicher wird, was man aufschreibt. Und das gemeinsame Aufdecken hat diesen Moment, in dem ihr euch anschaut und merkt: Ach, so denkst du darüber.

Fangt mit einer Kategorie an, die euch heute anspringt. Die Reihenfolge unten ist eine Einladung, keine Vorschrift.

Gesehen werden: Fragen, die euch wieder wahrnehmen lassen

Im Elternalltag werdet ihr ständig gebraucht — von den Kindern, von der Arbeit, vom To-do-Zettel am Kühlschrank. Was dabei leise verloren geht, ist das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden. Nicht als Mama, nicht als Papa. Als du. Diese Fragen holen genau das zurück.

  1. Was mache ich als Elternteil, das du ehrlich bewunderst?
  2. Wann hast du dich zuletzt von mir wirklich unterstützt gefühlt?
  3. Was ist etwas Unsichtbares, das ich tue und das du bemerkt, aber nie benannt hast?
  4. Für welche meiner Stärken bist du dankbar, dass unser Kind mit ihr aufwachsen darf?
  5. Wann habe ich dir einen schweren Tag leichter gemacht, ohne dass du fragen musstest?
  6. Was schätzt du daran, wie ich unser Kind liebe, auch wenn es anders ist als deine Art?
  7. Worin bin ich besser geworden, während du zugesehen hast?
  8. Wann war ich auf eine Art für dich da, mit der du nicht gerechnet hast?
  9. Welche kleine tägliche Sache von mir macht dein Leben leichter?
  10. Welche meiner Eigenschaften hat dich früh angezogen und ist dir heute noch mehr wert?
  11. Wann hast du gespürt, dass wir wirklich ein Team sind und nicht nur zwei müde Menschen?
  12. Was habe ich für unsere Familie aufgegeben, das nicht unbemerkt bleiben soll?
  13. Was vertraust du mir vollkommen an?
  14. Wann warst du zuletzt stolz darauf, mit mir zusammen zu sein?
  15. Wofür an meiner Erziehung soll unser Kind mir eines Tages dankbar sein?
  16. Wann war ich in einem Moment stark für dich, in dem du es gebraucht hast?
  17. Wie habe ich mich durch unser gemeinsames Leben zum Besseren verändert?
  18. Womit gebe ich bei anderen Leuten an, wenn du über mich sprichst?
  19. Wann hast du dich zuletzt von mir wirklich gesehen gefühlt?
  20. Was trage ich für unsere Familie, womit du mich nicht allein lassen willst?
  21. Mit welcher meiner Ängste bist du behutsam umgegangen?
  22. Wann hast du mir beim Elternsein zugesehen und dich glücklich geschätzt?
  23. Was soll ich an mir niemals ändern?
  24. Was schätzt du am meisten daran, wie wir unser schwerstes Jahr gemeistert haben?
  25. Nach all dem: Welche Wertschätzung willst du jetzt ganz direkt aussprechen?

Ihr müsst hier nichts lösen. Es reicht, wenn einer sagt, was er sich wünscht, und der andere wirklich zuhört. Oft ist das schon die halbe Antwort.

Der einfachere Weg

Diese Fragen jeden Abend aufs Handy — eine nach der anderen.

DeepDialogue stellt euch jeden Abend eine Frage wie diese. Jeder antwortet verdeckt auf dem eigenen Handy, dann deckt ihr gemeinsam auf. Zum Launch komplett kostenlos.

Zueinander zurückfinden: Fragen für Nähe nach dem Elternwerden

Irgendwann rutscht die Paarbeziehung ans Ende der Liste. Nicht aus Lieblosigkeit — aus Erschöpfung. Ihr funktioniert gut als Team, aber wann habt ihr zuletzt als Paar geredet, ohne dass es um Logistik ging? Diese Fragen sind eine kleine Tür zurück zueinander. Wenn ihr spürt, dass zwischen euch mehr Distanz liegt, als euch guttut, findet ihr im Deck für eure Phase noch mehr Wege zurück.

  1. Wann fühlst du dich mir zurzeit am nächsten, körperlich oder auf andere Weise?
  2. Was bedeutet Intimität für dich, über das Körperliche hinaus?
  3. Wann hast du dich von mir zuletzt wirklich begehrt gefühlt und nicht nur gebraucht?
  4. Was gibt dir nach einem langen, anstrengenden Tag am meisten das Gefühl, mit mir verbunden zu sein?
  5. Zeigen wir uns Zuneigung heute anders als vor den Kindern?
  6. Welche Berührung ohne jede sexuelle Absicht gibt dir das Gefühl, geliebt zu werden?
  7. Wann fühlst du dich zurzeit am attraktivsten und wann am wenigsten?
  8. Was hilft dir, aus dem Eltern-Modus wieder in den Partner-Modus zu wechseln?
  9. Gibt es etwas an unserer früheren Intimität, das du vermisst?
  10. Was gibt dir genug Sicherheit, um bei mir verletzlich sein zu können?
  11. Wann hast du dich zuletzt richtig begehrt gefühlt und was hat dieses Gefühl ausgelöst?
  12. Was könnte ich diese Woche Kleines tun, damit du dich mir nah fühlst?
  13. Wie fühlst du dich in deinem Körper, seit du Eltern geworden bist?
  14. Gibt es eine Art von Nähe, nach der du dich sehnst und die uns gerade fehlt?
  15. Was lässt dich dich mir emotional am stärksten verbunden fühlen?
  16. Was würde dir helfen, bei Intimität weniger Druck und mehr Freiheit zu spüren?
  17. Gibt es etwas über deine Bedürfnisse, das du mir schon lange sagen wolltest, aber nie gesagt hast?
  18. Was würdest du gern ausprobieren oder wieder aufleben lassen, hast dich aber nicht getraut anzusprechen?
  19. Wann fühlst du dich mir in unserer Nähe am fernsten und was steckt meistens dahinter?
  20. Wie möchtest du von mir begehrt werden, auf eine Art, die ich vielleicht gerade nicht zeige?
  21. Was brauchst du, um dich bei mir emotional so sicher zu fühlen, dass du ganz loslassen kannst?
  22. Gibt es eine Angst oder Unsicherheit rund um Intimität, die du still mit dir trägst?
  23. Wann haben wir uns einander am nächsten gefühlt und was hat das möglich gemacht?
  24. Was soll ich über dein Verlangen gerade am meisten verstehen?
  25. Nach all dem: Womit könnten wir anfangen, uns wiederzufinden, heute Abend oder diese Woche?

Manchmal kommt beim Reden hoch, dass einer sich schon länger allein fühlt. Das ist kein Grund zur Panik, sondern ein Anfang. Wenn das Gefühl bleibt und schwer wird, ist Paarberatung kein Scheitern, sondern eine gute Idee — so wie ein Physiotherapeut fürs Knie.

Die unsichtbare Last: Fragen über Mental Load, ohne Streit

Wer denkt daran, dass die Gummistiefel zu klein werden? Wer weiß, wann der nächste U-Termin ist? Diese unsichtbare Planungsarbeit trägt oft einer von euch — und meistens redet man erst darüber, wenn es schon knallt. Diese Fragen bringen das Thema auf den Tisch, bevor daraus Groll wird. Ruhig, konkret, ohne Schuldzuweisung.

  1. Was ist etwas, das du ständig im Blick behalten musst und von dem ich wahrscheinlich gar nichts mitbekomme?
  2. Wann fühlst du dich am meisten wie der Elternteil, bei dem am Ende automatisch alles landet?
  3. Gibt es eine Aufgabe, die du regelmäßig erledigst und von der ich vermutlich nicht einmal weiß, dass es sie gibt?
  4. Wann hast du dich zuletzt über unsere Aufteilung der Aufgaben geärgert, ohne etwas zu sagen?
  5. Fühlt sich unsere Aufteilung der Aufgaben für dich im Moment fair an? Ganz ehrlich.
  6. Welche Denkaufgabe würdest du am liebsten komplett an mich abgeben, statt nur Hilfe dabei zu bekommen?
  7. Woran erkenne ich, dass du überfordert bist, und was hilft dir dann wirklich?
  8. Was wünschst du dir, dass ich einfach mache, ohne dass du fragen musst?
  9. Gibt es auch etwas, das ich trage und das du ehrlich gesagt nicht immer siehst?
  10. Wann hat sich die Balance zwischen uns verschoben, und haben wir das je bewusst entschieden?
  11. Bei welchem Teil unseres Alltags hast du das Gefühl, dass er dich wirklich auslaugt und nicht bloß nervt?
  12. Hast du das Gefühl, dass du echte freie Zeit bekommst, in der wirklich nichts in deiner Verantwortung liegt?
  13. Womit könnte ich von mir aus die Initiative ergreifen, sodass es dir mehr bedeutet als jedes Dankeschön?
  14. Nehme ich mir beim Aufteilen eher die sichtbaren Aufgaben und lasse dir die unsichtbaren?
  15. Was möchtest du, dass ich über deine Belastung verstehe, die ich vermutlich unterschätze?
  16. Gibt es gerade Groll zwischen uns, bei dem es eigentlich um Fairness geht und nicht um das, worüber wir streiten?
  17. Welches System oder welche Routine könnten wir aufbauen, damit das nicht mehr an einer Person hängt?
  18. Wann haben wir uns im Haushalt wirklich wie ein Team angefühlt und nicht wie zwei Verhandlungspartner?
  19. Was soll ich zu dir sagen, wenn du das nächste Mal sichtbar zu viel trägst?
  20. Hast du das Gefühl, dass dein Einsatz zuhause wertgeschätzt wird oder einfach nur erwartet?
  21. Welche Last trägst du, von der unser Kind mal denken wird, sie passiert „wie von Zauberhand“?
  22. Wenn wir eine Sache an unserem Alltag neu gestalten könnten, was würdest du zuerst ändern?
  23. Was soll ich dir diese Woche am dringendsten abnehmen? Wirklich, nicht hypothetisch.
  24. Wie stellen wir sicher, dass dieses Gespräch wirklich etwas verändert und nicht nur geführt wurde?
  25. Nach all dem: Was möchtest du an dem anerkennen, was der andere von uns trägt?

Der Trick ist, nicht über Aufgaben zu streiten, sondern über das Sehen. Wenn beide erkennen, was der andere trägt, verteilt sich die Last fast von selbst neu.

Auf einer Seite: Fragen zu Erziehung und gemeinsamer Linie

Ihr seid zwei Menschen mit zwei Kindheiten im Gepäck. Kein Wunder, dass ihr manchmal unterschiedlich tickt, wenn es um Grenzen, Bildschirmzeit oder Trotzanfälle geht. Diese Fragen helfen euch, eure Linie zu finden — nicht damit einer recht behält, sondern damit die Kinder Verlässlichkeit spüren.

  1. Wo sind wir als Eltern am strengsten, wo am lockersten, und passt das bei uns beiden zusammen?
  2. Welches Verhalten unseres Kindes geht für dich gar nicht, für mich aber vielleicht schon?
  3. Wenn unser Kind eine Grenze austestet, wer von uns bleibt eher hart und wer gibt eher nach?
  4. Wie stehst du wirklich zu Strafen im Vergleich zu natürlichen Konsequenzen?
  5. Fandest du mal nicht gut, wie ich mit unserem Kind umgegangen bin, und hast nichts gesagt?
  6. Welche Regel bei uns zuhause setzt einer von uns viel konsequenter durch als der andere?
  7. Wie viel Selbstständigkeit sollte unser Kind in seinem Alter haben und sind wir uns da einig?
  8. Wie gehen wir damit um, wenn wir uns vor den Kindern über sie uneinig sind?
  9. Welche Erziehungsentscheidung fällt dir überraschend schwer?
  10. Sind wir uns bei Bildschirmzeit einig: wie viel, wann und was?
  11. Wie reagiert jeder von uns, wenn unser Kind in der Öffentlichkeit einen kompletten Zusammenbruch hat?
  12. Was haben deine Eltern gemacht, das du nie machen wolltest und bei dem du dich vielleicht doch ertappst?
  13. Bei Essen, Schlafenszeit und Routinen: Wer von uns ist der Flexible und wer der Fels?
  14. Gibt es etwas an meiner Art zu erziehen, das du bewunderst, aber selten aussprichst?
  15. Wie wollen wir damit umgehen, wenn unser Kind lügt, und meinen wir damit dasselbe?
  16. Bei welchem Wert willst du in der Erziehung unseres Kindes am wenigsten Kompromisse machen?
  17. Wenn unser Kind an etwas scheitert, trösten wir, coachen wir oder lassen wir es das aushalten?
  18. Sind wir uns einig, wie viel wir loben und wofür?
  19. Gibt es einen Moment, in dem wir streng durchgegriffen haben und du heute denkst: Das hätten wir anders machen sollen?
  20. Wie stellen wir sicher, dass nicht immer derselbe von uns der Strenge ist?
  21. Was machen wir, wenn unser Kind etwas braucht und wir komplett unterschiedlicher Meinung sind?
  22. Wie wollen wir über unsere eigenen Meinungsverschiedenheiten reden, damit unser Kind gesunden Streit lernt?
  23. Wo hat sich unser Erziehungsstil seit dem Anfang schon verändert, und haben wir es gemeinsam bemerkt?
  24. Wenn unser Kind beschreiben würde, wie Mama es macht und wie Papa es macht, was würde es sagen?
  25. Worauf könnten wir uns diese Woche einigen, um mehr als ein Team zu erziehen?

Ein Beispiel, wie so eine Karte aussieht, wenn ihr sie gemeinsam aufdeckt:

Auf einer Linie
Wo sind wir als Eltern am strengsten, wo am lockersten, und passt das bei uns beiden zusammen?
DeepDialogue

Wenn ihr merkt, dass ihr in einem Punkt weit auseinander liegt — gut. Jetzt wisst ihr es, bevor die Situation im Kinderzimmer eskaliert.

Die großen Fragen: Werte, Zukunft, das große Ganze

Zwischen Wäschebergen und Abendbrot geht leicht unter, wofür ihr das alles eigentlich macht. Welche Werte wollt ihr weitergeben? Wie soll euer Leben in fünf Jahren aussehen? Diese Fragen heben den Blick — weg vom Alltag, hin zu dem, was euch als Paar und als Familie ausmacht.

  1. Wenn unser Kind nur drei unserer Werte übernehmen würde, welche drei sollen es sein?
  2. Wie willst du mit Religion oder Spiritualität im Leben unseres Kindes umgehen?
  3. Was soll unser Kind über Geld glauben?
  4. Wie sollten wir mit unserem Kind über den Tod sprechen, wenn das Thema aufkommt?
  5. Was bedeutet Ehrlichkeit in unserer Familie, und wo liegen ihre Grenzen?
  6. Wie soll unser Kind über Menschen denken, die anderes glauben als wir?
  7. Was soll unser Kind über das Scheitern verstehen?
  8. Wollen wir unser Kind mit einem bestimmten Glauben erziehen, ganz ohne, oder mit der Freiheit zu wählen?
  9. Was soll unser Kind über harte Arbeit im Vergleich zu Talent wissen?
  10. Wie soll unser Kind mit Geld umgehen, egal ob wir gerade viel oder wenig davon haben?
  11. Was soll unser Kind über den eigenen Körper und den eigenen Wert glauben?
  12. Wie gehen wir damit um, wenn unser Kind eine Frage stellt, auf die wir keine Antwort wissen?
  13. Welche Rolle sollen Großzügigkeit und Geben in unserer Familie spielen?
  14. Was soll unser Kind über richtig und falsch verstehen, und woher kommt das für dich?
  15. Wie soll unser Kind über Erfolg und Ehrgeiz denken?
  16. Was soll unser Kind über den Umgang mit Geld lernen: Sparen, Ausgeben, Verdienen?
  17. Wie sollten wir mit unserem Kind über Sexualität und Beziehungen sprechen, wenn es so weit ist?
  18. Was soll unser Kind über seinen Platz in der Welt glauben, klein oder bedeutsam?
  19. Wie gehen wir damit um, wenn unsere Werte mit dem kollidieren, was unser Kind woanders lernt?
  20. Was soll unser Kind über Privilegien, Fairness und Glück verstehen?
  21. Wie wichtig ist dir, dass unser Kind unsere Überzeugungen teilt, statt eigene zu finden?
  22. Was soll unser Kind über das Vergeben lernen, anderen gegenüber und sich selbst?
  23. Wie soll unser Kind über die Umwelt und den eigenen Fußabdruck denken?
  24. Was soll unser Kind über das Um-Hilfe-Bitten glauben?
  25. Wie gehen wir damit um, wenn unser Kind uns dabei zusieht, wie wir falsch liegen oder scheitern?

Solche Gespräche brauchen kein Ergebnis. Es reicht, wenn ihr wisst, wo der andere steht. Alles Weitere ergibt sich, wenn ihr in Bewegung bleibt.

Macht daraus ein Ritual

Hundertzwanzig Fragen sind kein Programm, das ihr abarbeiten müsst. Nehmt eine pro Abend, und ihr habt vier Monate lang jeden Tag einen kleinen Moment, der nur euch beiden gehört. Das ist der eigentliche Punkt: nicht die Antworten, sondern dass ihr euch wieder regelmäßig zuwendet.

Sucht euch die passenden Themen für euren Moment in den DeepDialogue-Decks — und wenn ihr nicht wisst, wo ihr anfangen sollt, führt euch euer Weg durch eure Phase zu den Fragen, die gerade dran sind.

Häufige Fragen

Fragen, beantwortet.

Welche Fragen sollten sich Elternpaare stellen?
Fragen, die über Logistik hinausgehen — zu Nähe, Erschöpfung, Mental Load, Erziehung und gemeinsamen Werten. Entscheidend ist nicht die perfekte Frage, sondern dass ihr regelmäßig ins ehrliche Gespräch kommt.
Wie oft sollten wir uns solche Fragen stellen?
Eine Frage pro Abend reicht völlig. Ein kleines tägliches Ritual wirkt stärker als ein langer Gesprächsabend alle paar Monate.
Was, wenn wir bei einer Frage komplett unterschiedlicher Meinung sind?
Das ist wertvoll, kein Problem. Ihr müsst euch nicht einig werden — es geht darum, die Sicht des anderen zu verstehen. Bei festgefahrenen Themen kann eine Paarberatung helfen.
Sind diese Fragen auch etwas, wenn es gerade kriselt?
Ja, aber ehrlich: Fragen ersetzen keine Therapie. Wenn ihr euch dauerhaft distanziert oder allein fühlt, sucht euch zusätzlich Unterstützung bei einer Paarberatung oder Therapie.
Müssen wir dafür die App nutzen?
Nein. Die Fragen funktionieren auch am Küchentisch. Das verdeckte Antworten und gemeinsame Aufdecken in DeepDialogue macht es nur ein bisschen ehrlicher und leichter, dranzubleiben.

Kostenlos zum Launch

Heute Abend: eure erste Frage.

Zwei Handys, fünf Minuten, ein Gespräch, das nicht über Logistik geht.

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